Erfahrungsbericht Ausbildung zum Industriemechaniker

Unser Azubi Maximilian berichtet von seiner Lehre zum Industriemechaniker bei Teijin Carbon Europe.

Ich bin Maximilian, 24 Jahre alt und mache seit dem 1. September 2017 eine #Ausbildung zum Industriemechaniker bei Teijin Carbon Europe im Bereich #Instandhaltungstechnik.

Das Aufgabengebiet eines Industriemechanikers in unserem Betrieb ist sehr vielfältig. Es umfasst Instandhaltungsgewerke, auch Fertigungsgewerke wie beispielsweise Versuchsaufbauten und Vorrichtungen. So ist man der Allrounder im Industriebetrieb. Man arbeitet sowohl mit Handwerkzeugen als auch mit Bohr-, Schleif-, Dreh- und Fräsmaschinen. Zu den täglichen Aufgaben gehören Einstell- und Justierarbeiten wie auch Abschmierarbeiten an Aggregaten. Nicht zu vergessen: die Fehlersuche bei einem technischen Schaden.
Gerade auch durch die Größe und Vielseitigkeit der Anlagen und einzelnen Systeme ist jeder Tag immer wieder eine neue Herausforderung. So kommt es nicht selten vor, dass etwas beschädigt wird und man mit vorhandenem Material eine Lösung für das Problem finden sollte, wodurch auch oft kreatives Denken und Handeln gefragt ist. Aber nicht nur die zuvor genannten Tätigkeiten fallen an, sondern auch Reinigungsarbeiten. Nach dem Abschmieren zum Beispiel ist es unerlässlich, 24 Stunden später eine Nachkontrolle durchzuführen, um sicherzustellen, dass kein Schmiermittel mit den Fäden in Berührung kommt. Dies hätte ansonsten erhebliche Auswirkungen auf die Qualität des Produktes. So hat jede Aufgabe auch ein hohes Maß an Verantwortung, die man als #Industriemechaniker tragen muss.

Und egal welche Fragen man bei dem Durchführen der Arbeiten hat, jeder Mitarbeiter bzw. Kollege aus der Instandhaltung hat immer ein offenes Ohr, eine offene Tür oder auch Zeit und Geduld einem Auszubildenden all das zu erklären.